ISM 2026
- 5. Feb.
- 3 Min. Lesezeit

Vom 01.–04. Februar 2026 besuchte unser Team von SAMPOCHEM die ISM in Köln – einen der wichtigsten globalen Treffpunkte für Süßwaren, Snacks, Kekse, Backwaren und Zutateninnovationen. In vier intensiven Messetagen trafen wir Hersteller, Markeninhaber und Partner aus der ganzen Welt, um darüber zu sprechen, was sich im Markt gerade verändert und wie intelligente Zutatenlösungen Produzenten dabei helfen können, einen Schritt voraus zu bleiben.
Im Folgenden finden Sie einige Highlights unseres ISM-2026-Besuchs, die Themen, die wir immer wieder gehört haben, und wohin unsere Reise als Nächstes geht.
Warum wir zur ISM 2026 gegangen sind
Für uns ist die ISM aus einem einfachen Grund so wertvoll: Sie bringt das gesamte Snack- und Süßwaren-Ökosystem an einem Ort zusammen – von etablierten globalen Marken bis hin zu schnell wachsenden Herausforderern sowie von F&E-getriebenen Zutaten-Spezialisten bis zu Innovatoren in Verpackung und Verarbeitungstechnologie.
Unsere Hauptziele in diesem Jahr waren:
Kontakt zu Herstellern von Keksen, Waffeln, Crackern, Cerealien und Snackprodukten aufzubauen
Praktische Wege zur Reduzierung von Acrylamid zu besprechen, ohne Geschmack, Textur oder Prozesssicherheit zu beeinträchtigen
Strategien für Haltbarkeit und Qualitätsstabilität zu erkunden, die zu modernen „Clean-Label“-Erwartungen passen
Beziehungen zu bestehenden Kontakten zu stärken und neue Kontakte für anstehende Tests und Rollouts aufzubauen
Die großen Themen, die wir immer wieder gehört (und gesehen) haben
In etlichen Gesprächen – insbesondere mit Teams aus Technik, Qualität und Innovation – kamen mehrere Prioritäten immer wieder auf:
Besseres Risikomanagement bei Acrylamid
Die Reduzierung von Acrylamid bleibt für viele gebackene und frittierte Produktkategorien ein zentrales Thema. Hersteller suchen nach Lösungen, die in der realen Produktion robust funktionieren (nicht nur in Labortests) und die über unterschiedliche Rezepturen, Rohstoffschwankungen und Prozessbedingungen hinweg zuverlässig wirken. Genau hier setzt Acryligo von SAMPOCHEM an: eine praxistaugliche Zutatenlösung, die darauf ausgelegt ist, die Acrylamidbildung in relevanten Anwendungen zu reduzieren – und dabei Produktperformance sowie sensorische Erwartungen im Blick zu behalten.
Clean-Label-Druck trifft industrielle Realität
Verbraucher wünschen sich kürzere Zutatenlisten und vertraute Begriffe – gleichzeitig benötigen Fabriken Lösungen, die stabil, skalierbar und konsistent sind. Wir haben eine klare Tendenz zu Ansätzen gesehen, die Risiken reduzieren und die Produktion vereinfachen, statt zusätzliche Komplexität aufzubauen.
Haltbarkeit, Frische und „Qualität bis zum letzten Tag“
Haltbarkeitsverlängerung bedeutet längst nicht mehr nur, Verderb zu verhindern. Zunehmend geht es darum, Textur, Frischewahrnehmung und Produktstabilität über die gesamte Distributionskette hinweg zu schützen. Marken mit Exportfokus (oder sehr breiter Distribution) legen besonderen Wert auf eine gleichbleibende Qualität über Klimazonen hinweg und entlang langer Lieferketten. Hier werden – je nach Anwendung und Formulierungsziel – unsere Konservierungslösungen wie ServaBio und SecUvam häufig relevant.
Nachhaltigkeit ist nicht mehr optional
Nachhaltigkeit kam ständig zur Sprache: weniger Ausschuss, höhere Ausbeute, optimierte Prozesse und smartere Formulierungsstrategien. Für uns passt das sehr gut zur übergeordneten Ausrichtung von SAMPOCHEM: hocheffiziente Lösungen, die Produzenten dabei unterstützen, Sicherheits- und Qualitätsziele zu erreichen und gleichzeitig wettbewerbsfähig zu bleiben.
Das Beste: die Menschen
Messen drehen sich um Produkte – der eigentliche Wert entsteht jedoch durch den Austausch zwischen Menschen, die jeden Tag Probleme lösen: F&E-Teams, Werksleiter, QA-Verantwortliche, Einkaufsspezialisten und Gründer, die die nächste Generation von Snackmarken aufbauen.
Wir hatten viele tiefgehende Gespräche, die weit über Produktbroschüren hinausgingen – hinein in Prozessbedingungen, Bräunungsziele, sensorische Anforderungen und reale Engpässe in der Produktion. Genau diese Diskussionen helfen uns, unsere Unterstützung weiter zu schärfen und in Tests sowie beim Scale-up noch mehr Mehrwert zu liefern.
Lassen Sie uns sprechen
Wenn Sie an Keksen, Waffeln, Crackern, Cerealien, Kuchen, Broten oder anderen Back- und Snackprodukten arbeiten und Folgendes erkunden möchten:
das Acrylamidrisiko zu senken,
Stabilität/Haltbarkeit zu verbessern,
oder die Formulierung zu vereinfachen, ohne Qualität einzubüßen,
sprechen wir gern über Ihre Anwendung und schlagen einen pragmatischen nächsten Schritt vor.
Sie erreichen uns über das Kontaktformular auf sampochem.com (oder antworten Sie auf eine unserer E-Mails, wenn Sie bereits einen direkten Kontakt haben).


